Artikel aus Russland (2010)
Artikel in Focus online (2008)
Pressezitate:
Das Konzert mit Lydia Maria Bader war ein Meilenstein im Kulturleben von Tschuwaschien. (...) Der Flügel im Konzertsaal, bekannt für seinen mächtigen und massiven Klang, entwickelte unter ihren Händen einen neuen, silbrigen Ton. (...) Die Interpretation des selten gehörten Meisterwerkes "Bénédiction de Dieu dans la Solitude" von Franz Liszt wurde zu einem großen Erfolg für die Pianistin. Meditation und Selbstbesinnung wechselten sich ab mit leidenschaftlichen Episoden. (...) Eine Verbindung von Realität und Ideal, von Himmel und Erde. Die Pianistin schuf meisterhaft ein allegorisches Bild der Quelle des ewigen Lebens.
Cheboksary (Tschuwaschien, Russland)
„(...)Bei „El amor y la muerte“ von Enrique Granados präsentierte sich Lydia Maria Bader mit nachdenklich schönen, lieblichen Tönen, aber auch voller Temperament, Leidenschaft und Sinnlichkeit. Auch mit den letzten Darbietungen von Frédéric Chopin überzeugte die Künstlerin solistisch mit klarem, fast zärtlichem Anschlag voll. Insgesamt faszinierte die Künstlerin mit perfekt nuancierter Anschlagsgewichtung. (...)
Trostberger Tagblatt
„(...) Den zweiten Teil begann die Künstlerin mit Granados „El amor y la muerte“. Da war das Rauschhafte, das bei ihr immer wieder durchschlug, das neckische Spiel mit atmosphärischen Nuancen, das romantische Gespür für den Komponisten. Es folgten zwei Scherzi von Chopin, Scherzo Nr.1 h-moll und Scherzo Nr. 3 cis-moll. Zweifellos der Höhepunkt des Abends. Lydia Maria Bader verzauberte und rundete das Konzert mit einer Verbeugung vor Chopin ab. Das begeisterte Publikum entließ sie auch erst nach 3 Zugaben.“
Galerie Ortenau
„(...) Mit geradezu atemberaubender Virtuosität wusste Lydia Bader in Liszts erstem Klavierkonzert zu beeindrucken. (...) Selbst schwierigste Doppel-Oktav-Läufe gingen ihr scheinbar mühelos von der Hand. (...) Mit großer emotionaler Spannkraft korrespondierte sie mit dem groß besetzten Orchester. (...)“
„(...) Die Einmaligkeit Mozarts aber, seine Seele, kam im „kleinen A-Dur“ KV 414 zur Geltung. (...) Unter der Hand Lydia Baders begann der sonst für seine klangliche Brillanz bekannte Bösendorfer-Flügel wunderbar sanft zu leuchten. (...) Will man Vergleiche ziehen, so boten die Mädchen aus Fernost alles, was man am Klavier erwartet. Von der Seele der Musik aber bekam man eine Idee beim Spiel der Deutschen. (...)
Wasserburger Zeitung
„ (...) Mit einem ungemein kraftvollen Anschlag musizierte Lydia Bader das Klavierkonzert Nr. 3 c-moll von Ludwig van Beethoven. Ihre glasklar gestochene Technik, ihre silbrig hellen Läufe- die wie glitzernde Glaskugeln wirkten- ihr direkter, kühler Anschlag verdeutlichten die dramatische Seite Beethovens. (...)"
Passauer Neue Presse
„Die Pianistin Lydia Bader erwies sich als exzellente Interpretin, die die feinfühlig-leichte Note dieses Klavierkonzertes [Mozart KV 414] betonte und dennoch mit brillanter Technik, kraftvoll-selbstbewusstem Anschlag und bemerkenswertem Ausdruck glänzte. Geradezu graziös perlten ihre Läufe und Triller, und den ausdrucksvollen zweiten Satz interpretierte sie souverän, so daß das elegische Andante wunderschön zum Tragen kam (...)
Münchner Merkur
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